Kirschlorbeer Spalier | Prunus laurocerasus 'Novita'
  • Kirschlorbeer Spalier Prunus laurocerasus 'Novita'
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  • Beschreibung

    Warum einen Kirschlorbeer 'Novita' als Spalierbaum kaufen?

    Der Kirschlorbeer als Spalierbaum, Prunus laurocerasus 'Novita', ist ein immergrüner Spalierbaum für kleine und große Gärten, Terrassenbereiche und Parkanlagen. Seine Zweige werden an einem flachen Rahmen gezogen. Dadurch entsteht eine schmale, dicht belaubte Fläche, die wenig Platz in der Tiefe benötigt. Das Spalier kann als Sichtschutz, Grundstücksbegrenzung oder zur Unterteilung des Gartens verwendet werden. Die endgültige Höhe und Breite hängen vom gelieferten Spalierrahmen und vom späteren Schnitt ab. Deshalb lässt sich für die Spalierform keine allgemeine Endgröße nennen.

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      Dichter, immergrüner Sichtschutz
      Prunus laurocerasus 'Novita' besitzt große, feste und glänzend grüne Blätter, die auch im Winter an der Pflanze bleiben. Das Spalier bietet dadurch das ganze Jahr über Sichtschutz. Weil die Zweige seitlich über einen Rahmen verteilt werden, benötigt es deutlich weniger Tiefe als eine frei wachsende Kirschlorbeerhecke. Das ist besonders praktisch an schmalen Grundstücksgrenzen, neben einer Terrasse oder entlang eines Gartenwegs. Neue Seitentriebe müssen regelmäßig am Rahmen verteilt und locker befestigt werden, damit offene Stellen zuwachsen.

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      Kräftiger Wuchs und gute Schnittverträglichkeit
      'Novita' wächst kräftig und bildet viele neue Triebe. Das hilft dabei, die Spalierfläche nach der Pflanzung weiter zu verdichten. Gleichzeitig bedeutet der starke Wuchs, dass nach vorne, hinten oder über den Rahmen hinauswachsende Triebe regelmäßig zurückgeschnitten werden müssen. Triebe, die zum Schließen einer Lücke benötigt werden, sollten dagegen nicht entfernt werden. Sie werden am Rahmen entlanggeführt, bis die gewünschte Stelle gefüllt ist.

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      Weiße Blüten im Mai und Juni
      Im Mai und Juni kann der Kirschlorbeer weiße, aufrecht stehende Blütentrauben bilden. Die Blüten werden von Bienen und anderen bestäubenden Insekten besucht. Nach der Blüte können dunkle Früchte entstehen, die von Vögeln gefressen werden. Die Früchte und andere Pflanzenteile sind für Menschen und Haustiere nicht zum Verzehr geeignet. Wer möglichst viele Blüten erhalten möchte, sollte den stärkeren Formschnitt erst nach der Blüte durchführen. Bei einem frühen Frühjahrsschnitt werden häufig bereits angelegte Blütenknospen entfernt.

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      Für Sonne, Halbschatten und Schatten geeignet
      Der Kirschlorbeer 'Novita' kann an sonnigen, halbschattigen und schattigen Standorten wachsen. Im tiefen Schatten kann der Wuchs etwas lockerer ausfallen. An einem sehr sonnigen oder windoffenen Platz verdunsten die immergrünen Blätter im Winter mehr Wasser. Dort ist eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit besonders wichtig. Ein geschützter Standort verringert das Risiko von Blatt- und Frosttrockenschäden.

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      Für unterschiedliche Gartengrößen einsetzbar
      Durch die flache Erziehungsform kann das Spalier auch dort eingesetzt werden, wo für eine breite Hecke nicht genügend Platz vorhanden ist. In größeren Gärten und Parkanlagen eignet es sich als grüne Raumbegrenzung, zur Abschirmung einer Terrasse oder zur Unterteilung größerer Flächen. Wie geschlossen die grüne Wand wirkt, hängt von der Breite der Spalierrahmen, dem Pflanzabstand und der späteren Führung der Seitentriebe ab.

    Der Kirschlorbeer 'Novita' als Spalierbaum ist eine geeignete Wahl für einen schmalen und ganzjährig grünen Sichtschutz. Damit die Fläche dicht und gleichmäßig bleibt, müssen neue Triebe gezielt am Rahmen geführt, überstehende Triebe zurückgeschnitten und die Bindungen regelmäßig kontrolliert werden.

     

    Saisoninformationen: Wie verändert sich Prunus laurocerasus 'Novita' als Spalier im Jahresverlauf?

    Der Kirschlorbeer 'Novita' ist immergrün. Seine Blätter bleiben im Herbst und Winter an der Pflanze. Wachstum, Blüte, Fruchtbildung und Wasserbedarf verändern sich jedoch im Laufe des Jahres.

    Winter Icon

    Winter

    Im Winter bleibt das Laub grün und das Spalier bietet weiterhin Sichtschutz. 'Novita' gilt als gut winterhart und wird der Winterhärtezone 6 zugeordnet. Trotzdem können kalter Wind, starke Wintersonne und gefrorener Boden zu Trockenschäden führen. Die Blätter verdunsten auch im Winter Wasser, während die Wurzeln aus gefrorenem Boden kein Wasser aufnehmen können. Ein geschützter Standort und eine Mulchschicht über dem Wurzelbereich verringern dieses Risiko. An frostfreien, trockenen Tagen sollte die Bodenfeuchtigkeit kontrolliert werden.

    Frühling Icon

    Frühling

    Im Frühjahr beginnt der neue Austrieb. Die jungen Blätter sind zunächst heller und färben sich später kräftig grün. Im Mai und Juni können weiße Blütentrauben erscheinen. Ein Hauptschnitt ist vor dem Austrieb möglich, sofern kein Frost herrscht. Wer die Blüten erhalten möchte, entfernt im zeitigen Frühjahr nur beschädigte oder ungünstig wachsende Triebe und verschiebt den stärkeren Formschnitt bis nach der Blüte.

    Sommer Icon

    Sommer

    Im Sommer wächst 'Novita' kräftig. Neue Triebe, die zum Füllen einer offenen Stelle benötigt werden, können waagerecht oder schräg am Rahmen entlanggeführt und locker angebunden werden. Triebe, die deutlich nach vorne oder hinten wachsen, werden bis zu einem passenden Seitentrieb zurückgenommen. Bei trockenem und warmem Wetter benötigt das Spalier ausreichend Wasser, weil die große Blattfläche viel Feuchtigkeit verdunstet. Ein Sommerschnitt sollte nicht während starker Hitze oder intensiver Mittagssonne erfolgen.

    Herbst Icon

    Herbst

    Im Herbst bleibt das Laub grün. Eine ausgeprägte Herbstfärbung entsteht nicht. Der frühe Herbst ist eine gute Zeit zum Pflanzen, weil der Boden noch warm ist und meist mehr Feuchtigkeit enthält als im Sommer. Vor dem Winter sollten alle Bindungen kontrolliert werden. Bänder, die in die Zweige einschneiden, müssen gelockert oder ersetzt werden. Nach einem trockenen Herbst sollte vor einer Frostperiode noch einmal gründlich gegossen werden.

     

    Pflanzanleitung für den Kirschlorbeer 'Novita' als Spalierbaum

    Damit sich Prunus laurocerasus 'Novita' als Spalier gut entwickelt, sind ein durchlässiger Boden, eine stabile Befestigung und eine gleichmäßige Wasserversorgung erforderlich. Das Spalier besitzt bereits bei der Lieferung eine große Blattfläche. Deshalb verdunstet es unmittelbar nach der Pflanzung mehr Wasser als ein unbelaubter Laubbaum.

    Standort Icon

    Standort

    Der Kirschlorbeer 'Novita' kann in der Sonne, im Halbschatten und im Schatten gepflanzt werden. Ein geschützter Standort ist besonders günstig, weil kalter Wind und Wintersonne die immergrünen Blätter austrocknen können. Planen Sie ausreichend Platz für den Spalierrahmen und für spätere Pflegearbeiten ein. Zwischen Spalier und Mauer oder Zaun sollte genug Raum bleiben, um Triebe anbinden und die Rückseite schneiden zu können. Der Rahmen muss stabil stehen, da eine dicht belaubte Spalierfläche bei starkem Wind eine große Angriffsfläche bildet.

    Pflanzzeit Icon

    Pflanzzeit

    Ein im Topf gezogener Kirschlorbeer 'Novita' kann das ganze Jahr über gepflanzt werden, sofern der Boden nicht gefroren ist. Die günstigsten Zeiträume sind das Frühjahr und der frühe Herbst. Der Boden ist dann meist ausreichend feucht, während die Verdunstung geringer ist als im Hochsommer. Dadurch kann die Pflanze neue Wurzeln bilden, ohne gleichzeitig unter starkem Trockenstress zu stehen.

     

    Ein Spalierbaum mit Ballen wird am besten während der Vegetationsruhe gepflanzt. Der geeignete Zeitraum liegt in der Regel von Mitte November bis Ende April, sofern der Boden frostfrei und ausreichend bearbeitbar ist. Besonders günstig sind der Spätherbst und das zeitige Frühjahr. Im Spätherbst kann der Ballen vor dem neuen Austrieb bereits erste Wurzeln bilden. Im Frühjahr sollte möglichst früh gepflanzt werden, damit der Baum vor warmem und trockenem Wetter anwachsen kann.

     

    Während einer Frostperiode, bei gefrorenem oder vollständig vernässtem Boden sollte nicht gepflanzt werden. Eine Pflanzung im Sommer ist bei Topfware möglich, erfordert aber eine besonders sorgfältige und regelmäßige Bewässerung.

    Boden Icon

    Bodenvorbereitung

    Prunus laurocerasus 'Novita' wächst auf Sand-, Lehm- und leichten bis mittelschweren Tonböden, wenn Wasser und Luft ausreichend durch den Boden gelangen können. Dauerhafte Staunässe ist ungeeignet, weil Sauerstoffmangel im Wurzelbereich zu Wurzelschäden führen kann. Gleichzeitig darf der Wurzelballen nach der Pflanzung nicht austrocknen.

     

    Graben Sie das Pflanzloch ungefähr anderthalb- bis zweimal so breit wie den Wurzelballen. Die Tiefe sollte so gewählt werden, dass die Oberseite des Ballens nach dem Pflanzen auf gleicher Höhe mit dem umgebenden Boden liegt. Eine zu tiefe Pflanzung erschwert den Luftaustausch im oberen Wurzelbereich. Lockern Sie den Boden und die Seiten des Pflanzlochs, damit neue Wurzeln leichter in die Umgebung wachsen können.

     

    Schwere, verdichtete Böden müssen tief gelockert und in ihrer Struktur verbessert werden. Das alleinige Einfüllen einer lockeren Erdschicht in ein schlecht entwässerndes Pflanzloch reicht nicht aus, weil sich dort Wasser sammeln kann. Sehr sandige Böden können mit reifem Kompost oder anderem gut zersetztem organischem Material verbessert werden. Dadurch werden Wasser und Nährstoffe länger im Wurzelbereich gehalten.

    Abstand Icon

    Pflanzabstand

    Halten Sie einen Abstand ein, der mindestens der Breite der Spalierform plus etwa 5 cm entspricht. Bei einem Spalierrahmen von 120 cm Breite beträgt der Abstand von Stammmitte zu Stammmitte somit ungefähr 125 cm. Die Rahmen stehen dann dicht nebeneinander, ohne direkt gegeneinander zu drücken.

     

    Um eine möglichst geschlossene grüne Wand zu schaffen, empfehlen wir unser Verbindungsset für Spalierbäume. Damit können neue Seitentriebe zwischen zwei Rahmen geführt und befestigt werden.

     

    Warum dieser Abstand?

    • Die Spalierflächen stehen dicht genug zusammen, damit die Zwischenräume durch neue Seitentriebe geschlossen werden können.

    • Die zusätzlichen Zentimeter verhindern, dass die Rahmen oder stärkere Zweige direkt aneinanderreiben.

    • Zwischen den Pflanzen bleibt etwas Raum für Luftzirkulation und Pflegearbeiten.

     

    Das Verbindungsset enthält Bambusstöcke und Bindedraht. Die Bambusstöcke überbrücken den Raum zwischen den Rahmen. Junge Seitentriebe können daran befestigt und in die gewünschte Richtung gelenkt werden. Die Bindungen müssen locker sitzen und regelmäßig kontrolliert werden, damit sie nicht in die dicker werdenden Zweige einschneiden.

    Bewässerung Icon

    Bewässerung

    Gießen Sie den Spalierbaum direkt nach der Pflanzung langsam und durchdringend. Das Wasser sorgt dafür, dass sich die Erde um den Ballen schließt und größere Hohlräume verschwinden. Kontrollieren Sie in den ersten beiden Standjahren regelmäßig die Feuchtigkeit im gesamten Wurzelballen. Die Oberfläche kann bereits trocken aussehen, während tiefere Bodenschichten noch feucht sind. Umgekehrt kann die umgebende Erde feucht sein, während ein dichter Topfballen im Inneren trocken bleibt.

     

    Geben Sie besser seltener eine größere Wassermenge als täglich nur wenig Wasser. Kleine Wassergaben befeuchten meist nur die obere Bodenschicht und fördern eine oberflächennahe Bewurzelung. Während warmer, trockener oder windiger Perioden muss häufiger kontrolliert werden. Auch im Winter kann an frostfreien Tagen Wasser notwendig sein, weil die immergrünen Blätter weiter Feuchtigkeit verdunsten.

    Schnitt Icon

    Schnitt

    Der Kirschlorbeer 'Novita' verträgt regelmäßigen Schnitt gut. Ein Hauptschnitt kann vor dem neuen Austrieb im späten Winter oder zeitigen Frühjahr durchgeführt werden. Schneiden Sie nur bei frostfreiem und möglichst trockenem Wetter. Entfernen Sie abgestorbene, beschädigte und deutlich aus der Spalierfläche herauswachsende Triebe.

     

    Ein zweiter geeigneter Schnittzeitpunkt liegt nach der Blüte im Mai oder Juni. Dieser Zeitpunkt ist sinnvoll, wenn die weißen Blüten zunächst erhalten bleiben sollen. Stark wachsende Triebe können im Sommer nochmals eingekürzt werden. Schneiden Sie nicht bei starker Hitze oder intensiver Sonne, weil frisch freigelegte Blätter und Zweige austrocknen oder Verbrennungen entwickeln können.

     

    Verwenden Sie möglichst eine scharfe Handschere statt einer groben elektrischen Heckenschere. Die großen Blätter werden sonst häufig mitten durchgeschnitten. Die Schnittkanten trocknen braun ein und bleiben längere Zeit sichtbar. Schneiden Sie einzelne Triebe möglichst knapp oberhalb eines Blattes oder einer seitlichen Verzweigung. Triebe, die zum Schließen einer Lücke benötigt werden, werden nicht gekürzt, sondern am Rahmen entlanggeführt.

    Düngung Icon

    Düngung

    Auf normalem Gartenboden genügt im Frühjahr meist eine begrenzte Gabe organischen Düngers oder reifen Komposts. Verteilen Sie das Material über den Wurzelbereich und arbeiten Sie es nur oberflächlich ein, damit flach liegende Wurzeln nicht beschädigt werden. Nach dem Düngen sollte bei trockenem Boden gewässert werden.

     

    Vermeiden Sie eine übermäßige Stickstoffdüngung. Zu viel Stickstoff fördert lange, weiche Triebe. Diese wachsen schnell aus der Spalierform, müssen häufiger geschnitten werden und reifen vor dem Winter möglicherweise nicht ausreichend aus. Eine gleichmäßige, mäßige Nährstoffversorgung unterstützt dagegen einen kompakten und stabilen Aufbau.

    Krankheiten Icon

    Krankheiten und Schädlinge

    Kontrollieren Sie die Blätter regelmäßig auf braune Flecken, Löcher, Beläge, klebrige Ablagerungen oder Fraßschäden. Blattflecken und Löcher können durch Pilzerkrankungen entstehen, werden aber auch durch Frost, Trockenheit, Sonnenbrand oder mechanische Schäden verursacht. Deshalb sollte vor einer Behandlung zuerst geprüft werden, ob der Boden zu nass oder zu trocken ist und ob die Schäden vor allem an der Wind- oder Sonnenseite auftreten.

     

    Gießen Sie möglichst direkt auf den Boden und nicht über das Laub. Blätter, die lange nass bleiben, trocknen langsamer ab und sind anfälliger für Blattkrankheiten. Sorgen Sie außerdem dafür, dass das Spalier nicht vollständig mit dichtem Bewuchs zugewachsen ist. Eine gewisse Luftbewegung zwischen den Zweigen hilft, das Laub nach Regen schneller trocknen zu lassen. Stark beschädigte oder abgestorbene Pflanzenteile können mit sauberem Werkzeug entfernt werden.

    Giftigkeit für Menschen und Haustiere

    Blätter, Samen und andere Pflanzenteile des Kirschlorbeers enthalten Stoffe, die bei Verzehr gesundheitsschädlich sein können. Auch die dunklen Früchte sind nicht für Menschen oder Haustiere bestimmt. Pflanzen Sie das Spalier deshalb nicht direkt neben Bereichen, in denen kleine Kinder unbeaufsichtigt spielen oder Haustiere regelmäßig an Pflanzen fressen. Tragen Sie beim Schneiden bei empfindlicher Haut Handschuhe und entfernen Sie abgeschnittenes Material aus der Reichweite von Kindern und Tieren.

     

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Kirschlorbeer Spalier Prunus laurocerasus 'Novita'

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  • Steckbrief Kirschlorbeer Spalier

    Wuchsform & eigenschaften Spalierbaum

    Erwachsene Größe N / A

    Erwachsene Breite N / A

    Blütenfarbe Weiß

    Blütezeit April - Mai - Juni

    Blattfarbe Grün

    Herbstfarbe Immergrün

    Fruchttragend Ja

    Zier- oder Nutzwert Biene und Vögelfreundlich

    Bodentyp Alle

    Winterhart Ja

    Verwendung Kleine Garten, Große Garten, Parks

    Schnittperiode Januar - Februar | Frostfrei oder nach Blütenzeit

    Wurzeln Herzwurzler

    Alle Eigenschaften anzeigenWeniger anzeigen
  • Fragen über Kirschlorbeer Spalier

     Welches Wurzelsystem hat der Kirschlorbeer Spalier?

    Der Kirschlorbeer hat ein feines und oberflächliches Wurzelsystem. Das macht ihn relativ einfach zu pflanzen, aber er kann Konkurrenz durch benachbarte Pflanzen erfahren.

     Wie groß sollte das Pflanzloch sein?

    Das Pflanzloch sollte etwa 20 cm breiter und 10 cm tiefer als der Wurzelballen sein. Achten Sie darauf, dass der Baum nicht zu tief gepflanzt wird. Der Boden sollte gut aufgelockert sein, damit die Wurzeln sich leicht ausbreiten können.

     Muss ich den Boden vor dem Pflanzen anreichern?

    Es ist nicht zwingend notwendig, Kompost oder organische Düngemittel hinzuzufügen, aber es kann helfen, dem Baum einen guten Start zu ermöglichen.

     Kann dieser Baum in einem Topf wachsen? Wenn ja, wie groß sollte der Topf sein?

    Ja, der Kirschlorbeer kann in einem Topf gepflanzt werden. Wählen Sie einen Topf, der mindestens 60 cm tief und 100 cm breit ist und über gute Drainagelöcher verfügt.

     Wie viel Sonnenlicht braucht dieser Baum?

    Dieser Baum gedeiht sowohl in voller Sonne als auch im Halbschatten. Vermeiden Sie jedoch tiefen Schatten, da dies das Wachstum beeinträchtigen kann.

     Benötigt dieser Baum viel Pflege?

    Der Kirschlorbeer ist relativ pflegeleicht. Einmal jährlich zurückschneiden hilft, die Form schön und die Struktur dicht zu halten.


Ihr Ansprechpartner Gert

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  • Wuchsform & eigenschaften Spalierbaum

    Erwachsene Größe N / A

    Erwachsene Breite N / A

    Blütenfarbe Weiß

    Blütezeit April - Mai - Juni

    Blattfarbe Grün

    Herbstfarbe Immergrün

    Fruchttragend Ja

    Zier- oder Nutzwert Biene und Vögelfreundlich

    Bodentyp Alle

    Winterhart Ja

    Verwendung Kleine Garten, Große Garten, Parks

    Schnittperiode Januar - Februar | Frostfrei oder nach Blütenzeit

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