Robuste Qualität aus eigener Baumschule
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Beschreibung
Mehr LesenLese wenigerWarum einen Winterlinde Baum Tilia cordata kaufen
Der Winterlinde Baum Tilia cordata ist ein groß werdender Laubbaum aus der Kategorie Winterlinde mit kleinen, herzförmigen Blättern, duftenden Blüten und einer später breit werdenden Krone. Als Hochstamm eignet sich Tilia cordata vor allem für große Gärten, breite Einfahrten, Grünflächen, Parks und Alleen. Rechnen Sie bei einem frei wachsenden Baum mit viel Platz: Im Alter kann die Winterlinde etwa 20 bis 25 Meter hoch werden und eine breite Krone entwickeln.
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Klassischer Hochstamm für große Standorte
Tilia cordata wächst zu einem stattlichen Baum mit einer zunächst eher schmalen und später breiter werdenden Krone. Pflanzen Sie den Winterlinde Baum nicht zu nah an Hauswände, Terrassen oder kleinere Gartenbereiche. Für einen frei wachsenden Hochstamm ist ein Abstand von mindestens 6 bis 8 Metern zu Gebäuden sinnvoll. Zu anderen großen Bäumen sollte ebenfalls ausreichend Platz bleiben, damit sich die Krone gleichmäßig entwickeln kann. -
Kleine herzförmige Blätter und gelbe Herbstfärbung
Die Winterlinde Tilia cordata hat kleinere, herzförmige Blätter als viele andere Lindenarten. Die Blattunterseite ist heller bis blaugrün. Im Sommer bildet der Baum eine dichte grüne Krone, im Herbst färbt sich das Laub gelb. Dadurch eignet sich die Winterlinde besonders, wenn ein großer Baum mit natürlichem Jahresverlauf gesucht wird. -
Duftende Blüten für Bienen und Insekten
Im Juni bildet der Tilia cordata Baum hellgelbe, stark duftende Blüten. Sie stehen in kleinen Gruppen zusammen und liefern Nektar und Pollen. Deshalb wird die Winterlinde gerne von Bienen und anderen Insekten besucht. Nach der Blüte entstehen kleine, runde Früchte.
Die Winterlinde als Hochstamm ist eine gute Wahl für alle, die Tilia cordata kaufen möchten und einen großen, langlebigen Baum für einen großzügigen Standort suchen. Für kleine Gärten ist diese Baumart weniger geeignet, da sie mit der Zeit viel Raum für Krone und Wurzeln benötigt.
Saisoninformationen: Wie verändert sich der Winterlinde Baum im Jahresverlauf?
Der Winterlinde Baum Tilia cordata verändert sich im Jahresverlauf deutlich. Besonders Austrieb, Blüte, Schattenwirkung und Herbstfärbung prägen das Bild.
Winter
Im Winter ist die Kronenstruktur von Tilia cordata gut sichtbar. Die ältere Rinde ist dunkelbraun bis grau und gegroovt. Ohne Laub lässt sich gut erkennen, wie Stamm, Hauptäste und feine Zweige aufgebaut sind.
Frühling
Im Frühling treibt die Winterlinde frisch grün aus. Die kleinen, herzförmigen Blätter erscheinen etwas später als bei der Sommerlinde. In dieser Zeit ist eine gleichmäßige Wasserversorgung wichtig, vor allem bei frisch gepflanzten Bäumen.
Sommer
Im Sommer blüht Tilia cordata mit hellgelben, duftenden Blüten. Gleichzeitig entwickelt der Baum eine dichte Krone, die auf größeren Flächen guten Schatten spendet. Bei jungen Bäumen sollte in längeren Trockenperioden zusätzlich gegossen werden. Ein älterer, gut eingewurzelter Baum kommt mit Trockenheit besser zurecht, braucht bei anhaltender Hitze auf sehr trockenen Böden aber ebenfalls Wasser.
Herbst
Im Herbst färbt sich das Laub der Winterlinde gelb. Nach dem Blattfall bleiben die Krone, der Stamm und die feinen Zweige als ruhige Struktur im Garten sichtbar. Der Herbst ist außerdem eine gute Zeit zum Pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist.
Pflanzanleitung für den Winterlinde Baum Tilia cordata
Mit der richtigen Pflanzung wächst der Winterlinde Baum gut an und kann sich zu einem kräftigen Hochstamm entwickeln.
Standort
Tilia cordata steht am liebsten sonnig bis halbschattig. Wählen Sie einen offenen Standort mit genügend Platz nach oben und zur Seite. Für kleine Vorgärten, schmale Beete oder Standorte direkt an der Terrasse ist die Winterlinde als frei wachsender Hochstamm meist zu groß. Geeignet sind große Gärten, Höfe, breite Rasenflächen, Parks und Alleen.
Pflanzzeit
Die beste Pflanzzeit ist während der Vegetationsruhe, vor allem im Herbst oder Frühjahr, solange der Boden nicht gefroren ist. In dieser Zeit kann die Winterlinde neue Wurzeln bilden, bevor starke Hitze oder Trockenheit einsetzt. Bei Pflanzung im Frühjahr ist regelmäßiges Gießen im ersten Sommer besonders wichtig.
Bodenvorbereitung
Der Boden sollte gut durchlässig, nährstoffreich und nicht dauerhaft nass sein. Tilia cordata kommt mit verschiedenen Bodenarten zurecht, wächst aber auf einem lockeren, humosen Boden am besten an. Verdichtete Erde sollte vor dem Pflanzen tief gelockert werden. Bei sehr sandigem Boden hilft Kompost, damit Feuchtigkeit und Nährstoffe besser gespeichert werden. Bei schwerem, nassem Boden ist eine bessere Durchlässigkeit wichtig, damit keine Staunässe entsteht.
Pflanzabstand
Planen Sie bei einem frei wachsenden Winterlinde Hochstamm mindestens 6 bis 8 Meter Abstand zu Gebäuden, Mauern und Terrassen ein. Zu anderen großen Bäumen ist ein Abstand von etwa 8 bis 10 Metern sinnvoll. Zu unterirdischen Leitungen, Pflasterflächen und engen Einfassungen sollte ebenfalls genügend Abstand bleiben, da die Winterlinde im Alter ein kräftiges Wurzelsystem entwickelt.
Bewässerung
Gießen Sie den Tilia cordata Baum direkt nach dem Pflanzen gründlich. In den ersten zwei bis drei Standjahren braucht die Winterlinde bei Trockenheit regelmäßig Wasser. Besser ist es, seltener und dafür durchdringend zu gießen, statt jeden Tag nur wenig Wasser zu geben. So wachsen die Wurzeln tiefer in den Boden. Ein Gießrand rund um den Stamm hilft, dass das Wasser dort ankommt, wo es gebraucht wird.
Bewässerung bei älteren Bäumen
Ist die Winterlinde gut eingewurzelt, benötigt sie deutlich weniger Pflege. Auf normalen Gartenböden reicht der natürliche Niederschlag meist aus. Bei längeren Trockenperioden, großer Hitze oder sehr sandigem Boden ist zusätzliches Wässern trotzdem sinnvoll. Dann sollte der Baum langsam und tiefgründig gegossen werden, damit auch tiefere Bodenschichten feucht werden.
Schnitt
Bei freiem Wuchs ist meist nur ein leichter Pflegeschnitt nötig. Entfernen Sie beschädigte, abgestorbene, störende oder sich kreuzende Äste. Ein starker Rückschnitt ist bei einem frei wachsenden Hochstamm normalerweise nicht nötig. Größere Schnittmaßnahmen sollten nicht während starker Hitze oder Frost erfolgen.
Düngung
Eine organische Düngung im Frühjahr kann den Austrieb unterstützen, besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung. Gut geeignet sind Kompost oder ein organischer Baumdünger. Auf nährstoffreichen Böden benötigt eine ältere Winterlinde meist wenig zusätzliche Düngung.
Krankheiten & Schädlinge
Tilia cordata gilt bei passender Standortwahl als wenig anfällig für Blattläuse. Wichtig ist ein guter Standort mit ausreichend Wurzelraum, durchlässigem Boden und gleichmäßiger Wasserversorgung in der Anwachsphase. Stress durch Trockenheit, Staunässe oder stark verdichteten Boden sollte vermieden werden, weil geschwächte Bäume anfälliger für Probleme werden.
Haben Sie nicht so viel Platz in Ihrem Garten?
Sie können auch die Kugel-Winterlinde 'Green Globe' wählen. Dabei handelt es sich um dieselbe Baumart, jedoch mit einer runden Krone. Dadurch bleibt der Baum in Ihrem Garten kompakter. Eine weitere kompaktere Variante ist Tilia cordata ‘Rancho’. Diese Variante ist auch als Winterlinde ‘Rancho’ bekannt. ‘Rancho’ hat einen deutlich kompakteren und schmaleren Wuchs.
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Steckbrief Winterlinde Baum
Alle Eigenschaften anzeigenWeniger anzeigenWuchsform & eigenschaften Heimischer Laubbaum mit breit kegelförmiger Krone
Erwachsene Größe 20 bis 25 Meter
Erwachsene Breite 8 bis 12 Meter
Blütenfarbe Weißgelb
Blütezeit Juni - Juli
Blattfarbe Grün
Herbstfarbe Goldgelb
Fruchttragend Ja, nicht essbar
Zier- oder Nutzwert Vögelfreundlich
Bodentyp Alle
Winterhart Ja
Verwendung Große garten, Parks, Straßen
Schnittperiode Januar - Februar | Frostfrei
Wurzeln Herzwurzler
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Fragen über Winterlinde Baum
Was ist das Besondere an dem Winterlinde Baum?
Der Winterlinde Baum Tilia cordata ist ein robuster, heimischer Laubbaum mit kleinen herzförmigen Blättern, duftenden Blüten und guter Schattenwirkung. Besonders wertvoll ist die Blüte im Juni, da sie Nektar und Pollen für Bienen und andere Insekten liefert. Der Baum eignet sich vor allem für große Gärten, breite Einfahrten, Grünflächen, Parks und Alleen.
Wie groß wird ein Winterlinde Baum?
Ein Winterlinde Baum kann im Alter etwa 20 bis 25 Meter hoch werden. An sehr günstigen Standorten ist auch eine größere Höhe möglich. Die Krone wird später breit eiförmig bis rund und kann etwa 8 bis 12 Meter breit werden. Deshalb braucht Tilia cordata ausreichend Platz und ist für kleine Gärten meist weniger geeignet.
Ist der Winterlinde Baum ein Tiefwurzler?
Der Winterlinde Baum entwickelt ein kräftiges Wurzelsystem mit tiefreichenden und seitlich wachsenden Wurzeln. Er ist daher kein Baum für sehr enge Pflanzstellen direkt an Mauern, Terrassen oder Leitungen. Planen Sie bei einem frei wachsenden Hochstamm genügend Abstand ein, damit sich Wurzeln und Krone gut entwickeln können.
Ist der Winterlinde Baum trockenresistent?
Tilia cordata verträgt Trockenheit besser als viele andere Linden, sobald der Baum gut eingewurzelt ist. In den ersten zwei bis drei Standjahren braucht der Winterlinde Baum bei Trockenheit jedoch regelmäßig Wasser. Bei älteren Bäumen reicht auf normalen Gartenböden meist der natürliche Niederschlag, bei langer Hitze oder sehr sandigem Boden ist zusätzliches, tiefes Wässern sinnvoll.
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Wuchsform & eigenschaften Heimischer Laubbaum mit breit kegelförmiger Krone
Erwachsene Größe 20 bis 25 Meter
Erwachsene Breite 8 bis 12 Meter
Blütenfarbe Weißgelb
Blütezeit Juni - Juli
Blattfarbe Grün
Herbstfarbe Goldgelb
Fruchttragend Ja, nicht essbar
Zier- oder Nutzwert Vögelfreundlich
Bodentyp Alle
Winterhart Ja
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