Hainbuche Spalierbaum | Carpinus Betulus
  • Hainbuche Spalierbaum Carpinus Betulus
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Robuste Qualität aus eigener Baumschule

  • Beschreibung

    Warum eine Hainbuche Spalierbaum kaufen?

    Die Hainbuche Spalierbaum (Carpinus betulus) ist ein Baum mit einer künstlich geformten Spalierkrone. Durch den regelmäßigen Schnitt bleibt die Krone flach und klar begrenzt. Dadurch eignet sich der Baum als Sichtschutz, zur Gliederung des Gartens und zur Begrünung von Bereichen, in denen eine frei wachsende Krone zu viel Platz einnehmen würde. Hier sind drei gute Gründe, warum Sie sich für eine Hainbuche Spalierbaum entscheiden sollten:

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      Schatten und Struktur
      Die dicht stehenden grünen Blätter filtern im Sommer das Sonnenlicht und können an einer Terrasse oder Sitzecke Schatten schaffen. Die flache, geometrische Spalierform bringt eine klare Linie in den Garten. Weil die Krone hauptsächlich in der Breite wächst und regelmäßig zurückgeschnitten wird, benötigt sie weniger Tiefe als eine frei wachsende Baumkrone.

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      Hainbuche Spalierbaum Sichtschutz
      Die Hainbuche bildet viele feine Zweige und trägt während der Vegetationszeit dichtes Laub. Dadurch entsteht eine grüne Fläche, die Einblicke in den Garten begrenzt. Die Hainbuche ist laubabwerfend. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelb und später gelbbraun. Ein Teil des trockenen Laubs kann im Winter an den Zweigen bleiben, der Sichtschutz ist dann jedoch weniger dicht als im Sommer.

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      Schnittverträglich und vielseitig einsetzbar
      Die Hainbuche verträgt regelmäßigen Formschnitt und eignet sich deshalb gut für eine künstlich aufgebaute Spalierkrone. Sie kann in kleinen und großen Gärten sowie in Parks verwendet werden. Die Art wächst auf unterschiedlichen Bodenarten. Entscheidend ist, dass der Wurzelraum ausreichend groß ist und der Boden nicht dauerhaft verdichtet oder vernässt ist.

    Die Hainbuche Spalierbaum ist eine geeignete Wahl, wenn Sie eine robuste, winterharte und dauerhaft formbare Begrünung suchen.

    Saisoninformationen: Wie sieht die Hainbuche Spalierbaum in den Jahreszeiten aus?

    Die Hainbuche Spalierbaum (Carpinus betulus) verändert ihr Aussehen im Laufe des Jahres. Der genaue Zeitpunkt von Austrieb, Blüte, Herbstfärbung und Laubfall hängt von der Witterung und vom Standort ab.

    Winter Icon

    Winter


    Im Winter befindet sich die Hainbuche in der Ruhephase. Ein großer Teil des Laubs fällt ab, während einzelne trockene, braune Blätter länger an den Zweigen bleiben können. Die künstlich aufgebaute Spalierform und die feine Verzweigung bleiben sichtbar. Der Baum ist winterhart, der Formschnitt sollte jedoch nur bei frostfreiem Wetter erfolgen.

    Frühling Icon

    Frühling


    Im Frühling öffnen sich die Knospen und es erscheinen frische grüne Blätter. Die Blätter sind eiförmig, deutlich geadert und haben einen doppelt gesägten Rand. Von April bis Mai bildet die Hainbuche gelbliche bis gelbgrüne Blütenkätzchen. Die Blüten sind unauffällig und erscheinen ungefähr zur Zeit des Blattaustriebs.

    Sommer Icon

    Sommer


    Im Sommer trägt die Hainbuche dichtes grünes Laub. Die Blätter und die feine Verzweigung bilden gemeinsam eine geschlossene Spalierfläche. Dadurch bietet der Baum Sichtschutz und filtert einen Teil des Sonnenlichts. Frisch gepflanzte Bäume müssen während warmer oder trockener Perioden regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gründlich gegossen werden.

    Herbst Icon

    Herbst


    Im Herbst verfärbt sich das grüne Laub gelb und später teilweise gelbbraun. Nach der Blüte können sich kleine geflügelte Nüsschen in lockeren Fruchtständen entwickeln. Die Früchte sind nicht zum Verzehr bestimmt, bieten aber einen ökologischen Wert für Vögel und andere Tiere. Danach trocknen die Blätter ein und fallen nach und nach ab.

     

    Pflanzanleitung für eine Hainbuche Spalierbaum

    Befolgen Sie diese Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit die Hainbuche nach dem Pflanzen gut anwächst. Wichtig sind ein ausreichend großes Pflanzloch, ein lockerer Wurzelraum, die richtige Pflanztiefe und eine gleichmäßige Wasserversorgung.

    Standort Icon

    Standort


    Die Hainbuche kann in kleinen und großen Gärten sowie in Parks verwendet werden. Sie wächst an sonnigen, halbschattigen und schattigen Standorten. Für eine möglichst gleichmäßige und dichte Spalierfläche ist ein Standort mit ausreichend Tageslicht günstig. An einem offenen oder windigen Standort muss das Spalier stabil befestigt werden, weil die breite, flache Laubfläche Wind auffängt.

    Pflanzzeit Icon

    Pflanzzeit


    Eine Hainbuche Spalierbaum im Topf kann das ganze Jahr über gepflanzt werden, sofern der Boden nicht gefroren ist. Herbst und zeitiges Frühjahr sind besonders günstig, weil der Boden dann meist ausreichend feucht ist und der Baum nur wenig Wasser über die Blätter verliert. Bei einer Pflanzung im späten Frühjahr oder Sommer muss der Wurzelballen häufiger auf Feuchtigkeit kontrolliert werden.

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    Bodenvorbereitung


    Die Hainbuche kann auf allen üblichen Bodenarten wachsen. Dazu gehören unter anderem Sand-, Lehm-, Ton- und kalkhaltige Böden. Besonders günstig ist ein Boden, der ausreichend Feuchtigkeit und Nährstoffe speichern kann, aber dennoch Luft an die Wurzeln lässt.

    Graben Sie ein Pflanzloch, das deutlich breiter als der Topf oder Wurzelballen ist. Die Oberseite des Ballens sollte nach dem Pflanzen ungefähr auf gleicher Höhe mit dem umliegenden Boden liegen. Wird der Baum zu tief gesetzt, gelangt weniger Sauerstoff an die oberen Wurzeln.

    Lockern Sie verdichtete Erde an den Seiten und am Boden des Pflanzlochs. Dadurch können sich die neuen Wurzeln leichter im umgebenden Gartenboden ausbreiten. Bei nährstoffarmem Boden kann etwas reifer Kompost mit der ausgehobenen Erde vermischt werden. Verwenden Sie keine großen Mengen stark gedüngter Pflanzerde direkt am Wurzelballen.

    Abstand Icon

    Pflanzabstand


    Richten Sie den Pflanzabstand nach der tatsächlichen Breite der Spalierform aus. Bei einer Spalierbreite von 120 cm ist ein Abstand von etwa 125 cm von Stammmitte zu Stammmitte geeignet. Dadurch bleiben zwischen den Spalierflächen ungefähr 5 cm Platz. Prüfen Sie vor dem Pflanzen immer die tatsächliche Breite des gelieferten Spaliers.

    Warum dieser Abstand?

    • Die Spalierflächen stehen dicht genug, um nach dem Austrieb optisch eine geschlossene grüne Wand zu bilden, ohne dass die festen Rahmen direkt gegeneinander drücken.

    • Der kleine Zwischenraum gibt den jungen Seitentrieben Platz, damit sie geführt und mit den Trieben des nächsten Baumes verbunden werden können.

    Das Verbindungsset enthält Bambusstöcke und Bindedraht, mit denen Sie junge Seitentriebe in die gewünschte Richtung lenken können. Befestigen Sie die Triebe nicht zu straff und kontrollieren Sie die Bindungen regelmäßig. Zu eng sitzender Draht kann beim Dickenwachstum in die Rinde einschneiden.

    Bewässerung Icon

    Bewässerung


    Gießen Sie die Hainbuche direkt nach dem Pflanzen gründlich. Das Wasser sorgt dafür, dass sich die Erde um den Wurzelballen schließt und größere Hohlräume verschwinden. Halten Sie den Ballen während der ersten Wachstumszeit gleichmäßig feucht, besonders bei warmem, trockenem oder windigem Wetter.

    Gießen Sie lieber seltener und gründlich als täglich nur eine kleine Menge. Das Wasser muss den gesamten Wurzelballen erreichen. Prüfen Sie vor dem Gießen einige Zentimeter tief, ob die Erde noch feucht ist. Obwohl die Hainbuche mit unterschiedlichen Bodenverhältnissen zurechtkommt, sollte der Wurzelballen nach der Pflanzung weder vollständig austrocknen noch dauerhaft im Wasser stehen.

    Die Hainbuche entwickelt ein Herzwurzelsystem. Dabei wachsen kräftigere Wurzeln sowohl schräg nach unten als auch seitlich in den Boden. Ein ausreichend breiter und tief gelockerter Wurzelraum hilft dem Baum deshalb, sich stabil zu verankern und Wasser aus unterschiedlichen Bodenschichten aufzunehmen.

    Schnitt Icon

    Schnitt

    Ein regelmäßiger Schnitt ist bei der Hainbuche Spalierbaum notwendig, damit die künstlich geformte Spalierkrone flach, dicht und klar begrenzt bleibt. Die empfohlene Schnittperiode liegt im Januar und Februar. Schneiden Sie ausschließlich bei frostfreiem Wetter, da Frost frische Schnittstellen und junge Zweige schädigen kann. Kürzen Sie Triebe, die vor, hinter oder deutlich außerhalb der gewünschten Spalierfläche wachsen. Entfernen Sie außerdem abgestorbene, beschädigte und sich kreuzende Zweige. Schneiden Sie knapp oberhalb eines nach außen oder seitlich gerichteten Triebs beziehungsweise einer Knospe. Dadurch wächst der neue Austrieb in die gewünschte Richtung und die Spalierfläche kann sich gleichmäßig verdichten.

    Düngung Icon

    Düngung

    Die Hainbuche wächst auf unterschiedlichen Bodenarten und benötigt auf einem guten Gartenboden meist nur wenig zusätzliche Düngung. Eine dünne Schicht reifer Kompost oder eine passende Menge organischer Langzeitdünger kann im Frühjahr auf dem Boden im Wurzelbereich verteilt werden. Dies unterstützt die Bildung neuer Blätter und Triebe. Verwenden Sie keine übermäßige Menge stickstoffreichen Düngers. Zu viel Stickstoff führt zu langen, weichen Trieben, die häufiger geschnitten werden müssen und empfindlicher auf Trockenheit, Frost und andere Belastungen reagieren können.

    Schädlinge Icon

    Krankheiten und Schädlinge

    Die Hainbuche Spalierbaum ist winterhart und gilt als robuste Pflanze. Gelegentlich können Blattläuse, Raupen oder Spinnmilben auftreten. Ein leichter Befall verursacht bei einem gesunden Baum meistens keinen dauerhaften Schaden. Kontrollieren Sie die Blätter auf eingerollte Stellen, Fraßspuren, klebrige Beläge oder feine Gespinste. Stark befallene Triebspitzen können entfernt werden. Blattflecken und vorzeitiger Blattfall können durch anhaltend feuchte Blätter, Trockenstress oder einen geschwächten Wurzelbereich begünstigt werden. Gießen Sie deshalb direkt auf den Boden und kontrollieren Sie bei absterbenden Zweigen auch die Bodenfeuchtigkeit, die Pflanztiefe und mögliche Verdichtungen im Wurzelraum.

     

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Hainbuche Spalierbaum Carpinus Betulus

Stammhöhe | Spalier | Stammumfang

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  • Steckbrief Hainbuche Spalierbaum

    Wuchsform & eigenschaften Baum mit künstlicher, Spalierkrone

    Erwachsene Größe n.z.

    Erwachsene Breite n.z.

    Blütenfarbe Gelblich

    Blütezeit April - Mai

    Blattfarbe Grün

    Herbstfarbe Gelb

    Fruchttragend Ja, nicht essbar

    Zier- oder Nutzwert Vögelfreundlich

    Bodentyp Alle

    Winterhart Ja

    Verwendung Kleine Garten, Große Garten, Parks,

    Schnittperiode Januar - Februar | Frostfrei

    Wurzeln Herzwurzler

    Alle Eigenschaften anzeigenWeniger anzeigen
  • Fragen über Hainbuche Spalierbaum


    Welcher Spalierbaum als Sichtschutz?

    Die Hainbuche Spalierbaum ist eine ausgezeichnete Wahl als Sichtschutz. Durch ihr dichtes Laubwerk, das sowohl im Sommer als auch teilweise im Winter erhalten bleibt, bietet sie eine hervorragende Privatsphäre. Ihre Fähigkeit, in verschiedenen Formen geschnitten zu werden, ermöglicht es, den Baum an die spezifischen Bedürfnisse Ihres Gartens anzupassen, während sie gleichzeitig eine natürliche und ästhetische Barriere bildet.


    Ist die Hainbuche Spalierbaum ein Flach- oder Tiefwurzler?

    Die Hainbuche Spalierbaum ist typischerweise ein Flachwurzler. Dies bedeutet, dass der Großteil ihres Wurzelsystems in den oberen Bodenschichten wächst, was bei der Planung von Bepflanzung und Pflege berücksichtigt werden sollte. Flachwurzler können leichter Wasser aus dem Oberboden aufnehmen, sind jedoch auch anfälliger für Trockenheit in trockenen Klimazonen und bei geringem Niederschlag.


    Wie viel Platz braucht eine Hainbuche Spalierbaum?

    Der benötigte Platz für eine Hainbuche Spalierbaum kann je nach gewünschter Größe und Form variieren. Es ist wichtig, genügend Raum für das Wurzelwachstum sowie die Ausbreitung der Krone zu berücksichtigen. In der Regel sollte ein Abstand von mindestens 2 bis 3 Metern zwischen den einzelnen Bäumen eingehalten werden, um eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. Bei der Planung von Spalieren oder anderen Formen kann jedoch ein engerer Abstand erforderlich sein.


    Was ist das Besondere an einer Hainbuche Spalierbaum?

    Die Hainbuche als Spalierbaum ist besonders wegen ihrer Vielseitigkeit und Robustheit beliebt. Sie kann in verschiedene Formen geschnitten werden, was gestalterische Freiheit bietet, und hat ein dichtes, attraktives Laub, das im Herbst eine schöne gelbe Farbe annimmt. Darüber hinaus ist die Hainbuche relativ pflegeleicht und anpassungsfähig an verschiedene Bodenbedingungen und Klimata, was sie zu einer bevorzugten Wahl für Gärtner und Landschaftsarchitekten macht.


    Ist der Hainbuche Spalierbaum immergrün?

    Nein, der Hainbuche Spalierbaum ist nicht immergrün, sondern sommergrün. Seine frischen grünen Blätter verfärben sich im Herbst gelb bis braungelb und vertrocknen anschließend. Besonders bei regelmäßig geschnittenen Spalierbäumen bleibt ein Teil des trockenen, braunen Laubs häufig bis weit in den Winter an den Zweigen hängen. Dadurch bietet der Baum auch in der kalten Jahreszeit noch einen gewissen Sichtschutz, bevor die alten Blätter spätestens beim neuen Austrieb im Frühjahr abfallen.


    Wie sieht die Hainbuche als Spalierbaum im Winter aus?

    Im Winter verliert die Hainbuche als Spalierbaum ihre Blätter, behält jedoch ihre silhouettenartige Struktur bei, die im Schnee oder Frost besonders malerisch wirken kann. Die Zweige und der Stamm werden mehr sichtbar und bieten ein interessantes, architektonisches Element im Garten. Einige Blätter können auch während der kälteren Monate an den Zweigen bleiben, was einen zusätzlichen visuellen Reiz bietet und je nach Klima variiert.


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    Erwachsene Größe n.z.

    Erwachsene Breite n.z.

    Blütenfarbe Gelblich

    Blütezeit April - Mai

    Blattfarbe Grün

    Herbstfarbe Gelb

    Fruchttragend Ja, nicht essbar

    Zier- oder Nutzwert Vögelfreundlich

    Bodentyp Alle

    Winterhart Ja

    Verwendung Kleine Garten, Große Garten, Parks,

    Schnittperiode Januar - Februar | Frostfrei

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