Robuste Qualität aus eigener Baumschule
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Beschreibung
Mehr LesenLese wenigerWarum eine Wintergrüne Ölweide kaufen
Die Wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, ist ein dicht wachsendes Gehölz, das dem Garten ganzjährig Struktur gibt. Als Hochstamm bildet sie eine kompakte, meist rundliche Krone. Die festen, glänzend dunkelgrünen Blätter haben eine auffällig silbergraue Unterseite. Dadurch entsteht besonders bei Wind ein deutlicher Farbkontrast. Die Wintergrüne Ölweide eignet sich für private Gärten, Innenhöfe, Dachgärten, Küstenregionen und andere Standorte, an denen ein robustes und weitgehend wintergrünes Gehölz benötigt wird.
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Ganzjährige Struktur und vielseitige Verwendung
Die dichte Krone sorgt auch im Winter für Sichtschutz, Volumen und eine klare Gliederung des Gartens. Eine Wintergrüne Ölweide Baum kann als Solitär, in einem Beet, neben einer Terrasse oder als Teil einer immergrünen Pflanzung verwendet werden. Ein Wintergrüne Ölweide Hochstamm eignet sich besonders für kleinere Flächen, weil der Raum unterhalb der Krone für Stauden, Gräser oder niedrige Bodendecker frei bleibt. -
Robust an trockenen und windigen Standorten
Elaeagnus ebbingei verträgt Wind, Seewind, zeitweilige Trockenheit, Luftverschmutzung und einen mäßig nährstoffarmen Boden. Dadurch ist die Pflanze auch für Küstengärten und städtische Standorte geeignet. Nach einer guten Anwachsphase kommt sie mit trockeneren Perioden zurecht. Länger anhaltende Staunässe sollte jedoch vermieden werden. -
Duftende Herbstblüte mit ökologischem Wert
Im Herbst bildet die Wintergrüne Ölweide kleine, cremeweiße bis silbrig weiße Blüten. Sie fallen optisch wenig auf, verbreiten aber einen starken, angenehmen Duft. Da die Blüte zu einer Jahreszeit erscheint, in der nur wenige andere Gehölze blühen, stellt sie eine zusätzliche Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten dar.
Mit ihrem dichten Laub, ihrer guten Windverträglichkeit und der späten Blüte ist die Wintergrüne Ölweide eine praktische Wahl für Gärten, in denen ganzjährige Struktur und ein pflegeleichter Baum gefragt sind. Die Wintergrüne Ölweide lässt sie sich sowohl in moderne als auch in natürliche Pflanzkonzepte integrieren.
Saisoninformationen: Wie verändert sich die Wintergrüne Ölweide im Jahresverlauf?
Die Wintergrüne Ölweide behält unter normalen Bedingungen den größten Teil ihres Laubes. Nur bei strengem Frost, kaltem Wind oder längeren Frostperioden kann sie einen Teil der Blätter verlieren. Blattaustrieb, Blüte und Fruchtentwicklung sorgen im Jahresverlauf für kleine, aber gut erkennbare Veränderungen.
Winter
Im Winter bleibt die Krone der Wintergrünen Ölweide überwiegend belaubt. Die festen, ledrigen Blätter schützen die Pflanze vor Austrocknung und Wind. In milderen Regionen bleibt das Laub vollständig erhalten. Bei starkem Frost oder kaltem, trockenem Wind können einzelne Blätter braun werden oder abfallen. Die Pflanze treibt im Frühjahr normalerweise wieder aus. Ein geschützter Standort ist vor allem in kälteren Regionen sinnvoll.
Frühling
Im Frühjahr beginnt Elaeagnus ebbingei mit dem neuen Austrieb. Die jungen Triebe und Blätter sind zunächst silbrig beschuppt und werden später auf der Oberseite dunkelgrün. An älteren Pflanzen können sich aus den Blüten des Vorjahres ovale Früchte entwickeln. Diese färben sich bei ausreichender Reife orange bis rot und besitzen eine silbrige Zeichnung.
Sommer
Im Sommer bildet die Wintergrüne Ölweide eine dichte, dunkelgrüne Krone. Die silbergrauen Blattunterseiten werden bei Wind deutlich sichtbar. Gut angewachsene Pflanzen vertragen trockene Perioden, sollten bei lang anhaltender Hitze aber zusätzlich bewässert werden. Besonders Bäume in Kübeln oder auf einem Hochstamm reagieren schneller auf einen trockenen Wurzelballen.
Herbst
Im Herbst erscheinen zwischen den Blattachseln kleine, cremeweiße bis silbrig weiße Blüten. Die Blüten sind unscheinbar, duften aber deutlich. Je nach Witterung beginnt die Blüte im September oder Oktober und kann bis in den November andauern. Das Laub verfärbt sich nicht wie bei einem sommergrünen Baum, sondern bleibt überwiegend dunkelgrün.
Pflanzanleitung für die Wintergrüne Ölweide
Mit einem passenden Standort und einer sorgfältigen Pflanzung wächst Elaeagnus ebbingei zuverlässig an. Wichtig sind ein durchlässiger Boden, ausreichend Wasser während der Anwachsphase und genügend Platz für die spätere Krone. Bei einem Wintergrüne Ölweide Hochstamm sollte außerdem auf eine stabile Verankerung geachtet werden.
Standort
Die Wintergrüne Ölweide wächst an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. In der Sonne entwickelt sie eine besonders dichte Krone und blüht meist stärker. Die Pflanze verträgt Wind und Seewind gut und kann deshalb auch in Küstenregionen eingesetzt werden. In Gegenden mit strengen Wintern ist ein Platz sinnvoll, der vor kaltem Ostwind geschützt ist. Der Standort sollte genügend Raum für die rundliche und später breitere Krone bieten.
Pflanzzeit
Eine im Freiland gezogene Wintergrüne Ölweide mit Wurzelballen wird während der Vegetationsruhe gepflanzt. Die übliche Pflanzzeit liegt vom späten Herbst bis zum Frühjahr, solange der Boden nicht gefroren ist. Bei Frost, stark vernässtem Boden oder unmittelbar vor einer längeren Frostperiode sollte nicht gepflanzt werden.
Eine Wintergrüne Ölweide im Topf oder Container kann grundsätzlich das ganze Jahr über gepflanzt werden, sofern der Boden nicht gefroren ist. Bei einer Pflanzung im Frühling oder Sommer muss besonders regelmäßig gegossen werden, da die Pflanze bereits belaubt ist und entsprechend viel Wasser verdunstet.
Bodenvorbereitung
Elaeagnus ebbingei stellt nur geringe Ansprüche an den Boden. Geeignet sind sandige bis lehmige, mäßig nährstoffreiche und gut durchlässige Gartenböden. Die Pflanze wächst in sauren, neutralen und kalkhaltigen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, da dauerhaft nasse Erde die Wurzeln schädigen kann.
Lockern Sie den Boden im Bereich des Pflanzlochs gründlich auf. Das Pflanzloch sollte deutlich breiter als der Wurzelballen sein, aber nicht wesentlich tiefer. Verdichtete oder schwere Böden können mit geeignetem mineralischem Material strukturstabiler und durchlässiger gemacht werden. Sehr arme Sandböden lassen sich mit reifem Kompost oder hochwertiger Pflanzerde verbessern.
Pflanzabstand
Als frei wachsendes Gehölz kann die Wintergrüne Ölweide etwa 4 bis 6 Meter hoch und 2 bis 4 Meter breit werden. Der genaue Platzbedarf hängt von der Baumform und vom regelmäßigen Schnitt ab. Planen Sie bei einem Solitär oder Hochstamm ausreichend Abstand zu Fassaden, Mauern und benachbarten Gehölzen ein. Ein Abstand von etwa 2,5 bis 3 Metern ist in vielen Gartensituationen sinnvoll. Soll die Krone vollständig frei wachsen, kann ein größerer Abstand notwendig sein.
Bewässerung
Gießen Sie die Wintergrüne Ölweide direkt nach der Pflanzung gründlich an. Während der ersten Wochen und in den ersten beiden Standjahren muss der Wurzelballen gleichmäßig feucht bleiben. Geben Sie besser in größeren Abständen eine ausreichende Wassermenge, anstatt die Erde täglich nur oberflächlich zu befeuchten.
Obwohl ein angewachsener Wintergrüne Ölweide Baum Trockenheit gut verträgt, ist bei längeren trockenen und heißen Perioden zusätzliches Wasser sinnvoll. Immergrüne Blätter verdunsten auch im Winter Feuchtigkeit. An frostfreien Tagen kann deshalb bei trockenem Boden auch im Winter eine Wassergabe notwendig sein.
Schnitt
Die Wintergrüne Ölweide ist gut schnittverträglich. Ein regelmäßiger leichter Schnitt hilft, eine kompakte und gleichmäßige Krone zu erhalten. Entfernen Sie abgestorbene, beschädigte, sich kreuzende oder stark nach innen wachsende Zweige. Ein stärkerer Formschnitt kann im Frühjahr nach den stärksten Frösten durchgeführt werden.
Ein leichter Korrekturschnitt ist auch im Sommer möglich. Schneiden Sie einen Wintergrüne Ölweide Hochstamm nicht unnötig stark zurück, da die Krone sonst viele lange Neutriebe bildet. Triebe, die unterhalb der Krone am Stamm oder aus dem Wurzelbereich wachsen, sollten frühzeitig entfernt werden.
Düngung
Auf einem normalen Gartenboden benötigt Elaeagnus ebbingei nur wenig zusätzliche Düngung. Eine Gabe reifer Kompost oder organischer Langzeitdünger im Frühjahr ist meist ausreichend. Verwenden Sie nicht zu viel stickstoffreichen Dünger. Eine starke Stickstoffversorgung führt zu weichem Wachstum, das empfindlicher auf Frost und Krankheiten reagieren kann.
Krankheiten und Schädlinge
Die Wintergrüne Ölweide gilt als robust und wird nur selten stark von Krankheiten oder Schädlingen beeinträchtigt. Gelegentlich können Blattläuse, Schildläuse oder Spinnmilben auftreten. Vor allem trockene Luft, Wassermangel oder ein geschwächter Zustand erhöhen die Anfälligkeit. Kontrollieren Sie besonders dicht gewachsene Kronen regelmäßig.
Braune Blattränder oder Blattverlust sind nicht automatisch ein Zeichen für eine Krankheit. Sie können auch durch Frost, kalten Wind, Trockenstress oder Staunässe entstehen. Ein geeigneter Standort, ein durchlässiger Boden und eine gleichmäßige Wasserversorgung helfen, solche Probleme zu vermeiden.
Ursprung und Geschichte der Wintergrünen Ölweide
Die Wintergrüne Ölweide (Elaeagnus ebbingei)ist eine Kreuzung aus der Großblättrigen Ölweide (Elaeagnus macrophylla) und der Dornigen Ölweide (Elaeagnus pungens). Beide Elternarten stammen aus Ostasien, insbesondere aus Japan und Korea.
Die Hybride wurde im 20. Jahrhundert als Ziergehölz bekannt und fand aufgrund ihrer Robustheit und ihres attraktiven, silbrig schimmernden Laubes schnell Verbreitung in europäischen Gärten und Grünanlagen. Heute wird sie häufig als freiwachsender Strauch, geschnittene Hecke, Sichtschutz oder Solitärpflanze verwendet. Durch entsprechende Erziehung ist sie außerdem als Hochstamm oder mehrstämmiges Gehölz erhältlich.
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Steckbrief Wintergrüne Ölweide
Alle Eigenschaften anzeigenWeniger anzeigenWuchsform & eigenschaften Lockere und hochgewölbte Krone
Erwachsene Größe 4 bis 6 Meter
Erwachsene Breite 2 bis 4 Meter
Blütenfarbe Cremeweiß
Blütezeit Oktober - November
Blattfarbe Graugrün
Herbstfarbe Immergrün
Fruchttragend Ja, nicht essbar
Zier- oder Nutzwert Bienen
Bodentyp Alle
Winterhart Ja, bis zu -12.5 Grad
Verwendung Große garten, Parks, Straßen
Schnittperiode Januar - Februar | Frostfrei
Wurzeln Flachwurzler
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Fragen über Wintergrüne Ölweide
Wann blüht die Wintergrüne Ölweide?Die Wintergrüne Ölweide blüht in der Regel im späten Frühling. Ihre kleinen, duftenden Blüten sind nicht nur ein optisches, sondern auch ein olfaktorisches Highlight im Garten.
Wie groß wird eine Wintergrüne Ölweide?Die Wintergrüne Ölweide erreicht im ausgewachsenen Zustand eine Höhe von etwa 4 bis 6 Metern und eine Breite von ungefähr 2 bis 4 Metern. Durch regelmäßigen Rückschnitt lässt sich ihre Größe gut kontrollieren.
Was ist das Besondere an der Wintergrünen Ölweide?Das Besondere an der Wintergrünen Ölweide ist ihre Robustheit und ihr ganzjährig attraktives Erscheinungsbild. Sie ist pflegeleicht und bietet einen effektiven Sichtschutz sowie eine Heimat für Vögel und Insekten.
Wie sollte die Wintergrüne Ölweide gedüngt werden?Einmal jährlich im Frühjahr sollte die Wintergrüne Ölweide mit einem ausgewogenen Dünger versorgt werden. Dies unterstützt ihr Wachstum und ihre allgemeine Gesundheit.
Wie oft sollte die Wintergrüne Ölweide gegossen werden?Regelmäßiges Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung und während Trockenperioden wichtig. Die Wintergrüne Ölweide ist jedoch trockenresistent und benötigt nicht viel Wasser.
Welche Schädlinge und Krankheiten können die Wintergrüne Ölweide befallen?Die Wintergrüne Ölweide ist robust und wird selten von Schädlingen oder Krankheiten befallen. Eine regelmäßige Kontrolle hilft, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen.
Wie kann die Wintergrüne Ölweide vermehrt werden?Die Vermehrung der Wintergrünen Ölweide erfolgt am besten durch Stecklinge. Dies ist eine einfache und effektive Methode, um neue Pflanzen zu ziehen.
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Alle Eigenschaften anzeigenWeniger anzeigen
Wuchsform & eigenschaften Lockere und hochgewölbte Krone
Erwachsene Größe 4 bis 6 Meter
Erwachsene Breite 2 bis 4 Meter
Blütenfarbe Cremeweiß
Blütezeit Oktober - November
Blattfarbe Graugrün
Herbstfarbe Immergrün
Fruchttragend Ja, nicht essbar
Zier- oder Nutzwert Bienen
Bodentyp Alle
Winterhart Ja, bis zu -12.5 Grad
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